Freitag, 3. Juli 2015

Eine fliegende Jungfer im Wald - Niederlausitzer Entdeckungen -

Ameisenjungfer im Kiefernwald


Beim Halt im Wald zwischen Altdöbern und Lug fiel an einem Kiefernstamm ein hübsches geflügeltes Insekt mit blauschimmernden transparenten Flügeln auf. Es verhielt sich merkwürdig ruhig. Also Gelegenheit für ein paar Fotos. Die erste Idee es handle sich um eine Libellenart löste, sich bei näherer Betrachtung auf. 

Bei der heimischen Recherche stellte es sich als gemeine Ameisenjungfer (Myrmeleon formicarius) heraus. 
Eine von 11 in Europa lebenden Arten. Sie gelten durchweg als recht selten. Es ist der Imago des im Volksmund als Ameisenbär bezeichneten Trichterameise.

Gemeine Ameisenjungfer (Myrmeleon formicarius) an einem Kiefernstamm.
Dieses Exemplar ist auf einem Seitenweg zwischen Altdöbern und Lug in der  Niederlausitz heimisch.

Draufsicht auf den Netzflügler. Gut erkennbar seine blauschimmernden Flügel.
In der nachmittägliche Hitze über dem Waldboden, hat sich die Ameisenjungfer etwa einen halben Meter hoch an einen Kiefernstamm zurück gezogen. Hier scheint es den Tag zu verschlafen denn eigentlich ist diese Jungfer auch ein Räuber aber eben nachtaktiv.

Die Vorstellung das aus der Larve in Form einer Trichterameise solch ein schönes Insekt schlüpft, fällt direkt schwer. Wer mehr über dieses Insekt wissen möchte finden bei Wikipedia Ameisenjungfern eine ausführliche Beschreibung.
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Fotos: Vel Thurvik

Mittwoch, 1. Juli 2015

Lindenaer Sommerhof-Garten - Niederlausitzer Erkundungen -

Ein Foto-Streifzug durch einen Hofgarten in Lindena bei Doberlug-Kirchhain


In herrlicher Vormittagssonne entstanden, zeigen die Blumen, Blüten ihre schönsten Farben. Statt jede Pflanze und Blume zu beschreiben habe ich mich auf die Fotos beschränkt. Lasst die Fotos einfach wirken. Zu mehr sind sie nicht gedacht.


Blütenpracht im Hof.
Knospe einer Kakteenart.

Auch stachlig kann es im Garten zugehen ...

Pralle Kaktusschale.
Prachtvolle Lilie.
Rosa Lilie.
Kater Malte als Versteckter Beobachter.
Es gibt auch andere Besucher ...

Blütenpracht auf der Fensterbank.
Blaue Schwertlilie und rosa Lilie.
Auch die Römer waren schon da... zumindest deren Kamille.






Akelei.
Studentenblume.






Weissblau im Schwarz.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Montag, 6. April 2015

Osterspaziergänger am Maasdorfer Teich - Niederlausitzer Beobachtungen -

Erste geflügelte Osterspaziergänger


Bekanntlich lockt der Frühling die meisten Lebewesen ihre Behausungen zu verlassen oder aus anderen Gegenden zurück zu kehren. Diese beiden ließen sich auch vom Fotografen nicht bei ihrem Osterspaziergang beeinträchtigen.

Wildgänse beim Osterspaziergang am Maasdorfer Teich.
Gefiederter Osterspaziergang von Nachfahren der Saurier.
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Fotos: Vel Thurvik

Durchgefault und trotzdem stehend - Niederlausitzer Beobachtungen -

Statische Kuriosität am Teich


Ein Teil der Teiche umgab einst eine recht wilde Landschaft. Fast ein bisschen Urwald. Inmitten eines solchen Abschnittes stand eine angefaulte und am Stamm unten abgebrochene alte Weide. Trotz dieses Umstandes ist der Tote Baum stehen geblieben. Sehr zur Freude der Spechte.

Verfaulte Weide mit Spuren der Spechte am Maasdorfer Teich.
 Man könnte auf die Idee kommen die Spechte wären die Verursacher. Doch sie sind von der Situation eher die Nutznießer.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Wenn die Bäume lecker sind - Niederlausitzer Beobachtungen -

Angefressen


Bieber galten mal in der ehemaligen DDR als fast ausgestorben. Speisezettel- und Umweltbedingt. Inzwischen hat sich an und in den Maasdorfer Teichen eine recht große Population angesiedelt. Beim durchstreifen der Teichanlagen begegnet man allerorten ihren Pfaden und Fresspuren.

Biberschaden.
Angefressener Baum am Maasdorfer Teich.
Ein einmal angefressener Baum hat kaum noch eine Chance. So werden ihre Schäden inzwischen zu einer Plage für die Botanik.
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Fotos: Vel Thurvik

Himmels-Spiegel - Niederlausitzer Beobachtungen -

Streifzug durch die Massdorfer Teiche


Fast zu jeder Jahreszeit sind die Maasdorfer Teiche in der westlichen Niederlausitz einen Streifzug wert. Hier haben sich die kleinen weißen Wölkchen eines abziehenden Hochdruckgebietes im Teich gespiegelt.

Himmels-Siegel im kleinen Maasdorfer Teich.
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Fotos: Vel Thurvik

Leerlauf im Teich - Niederlausitzer Beobachtungen -

Streifzug durch die Maasdorfer Teiche


Nein, nicht die letzte Dürre hat hier zugeschlagen sondern ein gezieltes Leerlaufen durch die Maasdorfer Teichwirtschaft. Schließlich ist es Winter. Doch es bietet zu den sonst gut gefüllten Teichen einen eigenartigen Kontrast.

Ausgelaufen, ein schmaler Seitenteich der Maasdorfer Teiche.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik