Sonntag, 19. Januar 2020

Kurzer Fensterblick auf abendliches Cottbus - Niederlausitzer Beobachtungen -

Cottbus im Abendlicht


Ein eher zufälliger Blick aus einem Bürofenster führt manchmal zu unerwartet schönen Ansichten. Doch dafür sind ja Fenster geschaffen. So geschehen an einem Januarabend in Cottbus. Mit dem schrägen Lichte der untergehenden Sonne, wurde die Stadt in ein kontrastreiches Ambiente gesteckt. Gelegenheit für Fotos.

Im Vordergrund und bereits im Dunkeln, der neue Busbahnhof Cottbus.

Busbahnhof Cottbus 2020 im Abendlicht.
Im Hintergrund das Kraftwerk Jänschwalde mit den Dampffahnen seiner Kühltürme.

Busbahnhof Cottbus 2020 mit Blick über die Bahnhofsbrücke.
Vom Radison SAS-Gebäude hat man einen hervorragenden Blick über die Gegend des Bahnhofsvorplatzes und den neuen Busbahnhof.

Bahnhof Cottbus 2020 mit den ehemaligen Stellwerk W 24 und Blick über den östlichen Teil des Bahnhofes Cottbus.
Cottbus W 24, eines der letzten gebauten elektromechanischen Stellwerke der Deutschen Reichsbahn im Abendlicht. 

Cottbus stellt zweifellos die Hauptstadt für die Niederlausitz. Sein Bahnhof ist nach Falkenberg/Elster der Zweitgrößte in der Niederlausitz und wichtigstes Drehkreuz im Reiseverkehr.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Samstag, 21. Dezember 2019

Weitsicht bei Annahütte - Niederlausitzer Beobachtungen -

Fernsicht von Annahütte bis zum Rostigen Nagel


Zufällig erfasst, ein ungewohnter Fernblick vom Roten Strumpf bei Annahütte, quer über die Niederlausitz Richtung Südosten. 
Im Vordergrund Annahütte mit seiner markanten Kirche. Im Hintergrund Hörlitz mit dem Lausitz-Ring, seiner Förderbrücke. Rechts neben der Kirchturmspitze zu erkennen, der Rostige Nagel am Koschener See.

Blick vom Roten Strumpf Richtung Südosten der Niederlausitz.
Günstige Wetterbedingungen über der Niederlausitz machten es möglich.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Samstag, 30. November 2019

Erinnerung an Frieden - Niederlausitzer Beobachtungen -

Frieden in der Vorweihnachtszeit, eine fotografische Fundsache


Es gibt immer wieder Bilder die entwickeln eine besondere Symbolkraft. Oft ist es das zufällige Zusammentreffen von Objekten und Szenen zum richtigen Zeitpunkt, die das besondere Motiv fürs Foto ausmachen. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die besondere Qualität des Bildes an, sondern auf die Aussage an.


Beim Stromern durch eines der bekanntesten Straßenfeste in der westlichen Niederlausitz, dem Anglühen in Finsterwalde, Lange Straße, ergab sich zufällig so ein Motiv mit besonderer Symbolkraft. 

Friedliche Vorweihnachtszeit 2019 in der Langen Straße, Finsterwalde /Niederlausitz.
Es ist das Wort Frieden was der Szenerie seine besondere Kraft verleiht.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik


Botanischer Irrläufer bei Massen - Niederlausitzer Beobachtungen -

Wenn ein Baum Ende November beschließt das jetzt Frühling ist.

Wir schreiben das Jahr 2019. Es ist der 30. November. Und irren ist menschlich, sagt ein bekanntes Sprichwort. Doch nicht nur Menschen geht es so. Manchmal auch Pflanzen.

Jahreszeitlicher Irrläufer. Grüner Baum am letzten Herbsttag 2019.
Und so hat ein Baum am Ende des Herbstes beschlossen das es jetzt Frühling ist und sich ein frisches grünes Blätterkleid zugelegt, was schon ein echte Hinkucker war.

Kuriosität am Wegesrand. Grüne Blätter im Spätherbst.
Trotz das in den letzten Nächten die Temperaturen minus 3 Grad Celsius reichten. Diese Kuriosität war nur für kurze Zeit an der Straße zwischen Massen bei Finsterwalde/Niederlausitz und Gröbitz zu bewundern. Dann holte der Dezember auch diesen letzten grünen Blätter vom Baum.

Nahaufnahme des Baumes mit den grünen Blättern.
Es kommt immer wieder vor das Pflanzen mitten im Spätherbst oder sogar Winter austreiben. Dieses Phänomen ist daher nicht selten. Kommt vor allem in den südlichen Bundesländern öfters vor. Hier in der trockenen kühlen Niederlausitz seltener.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Sonntag, 24. November 2019

Jazz und Pop im Schützenhaus Finsterwalde - Niederlausitzer Begegnungen -

Kleines Konzert für Jazz und Pop im Schützenhaus Finsterwalde


Sängerin Olga Dudkova und Klaviervirtuose Sebastian Castro präsentierten eine interessante Mischung aus Jazz, etwas Groove und russischen Folklore-Klängen. Teilweise zweisprachig gesungen, gelang dieser Spagat gut.

Im Rahmen des 9. Internationalen Finsterwalder Sängerwettbewerb 2019, traten die beiden Vollblutmusiker im Schützenhaus Finsterwalde auf und begeisterten das Publikum. Hier einige Bild-Eindrücke vom Abend.

Olga Dudkova Gesang und Sebastian Castro am Klavier am 09. November 2019 im Schützenhaus Finsterwalde.
Olga Dudkova Jazz&Soul-Sängerin im Schützenhaus Finsterwalde.
Ihr Musikstil: Ein Mix aus russischer Melancholie, Jazz- Harmonien und souligem Groove, wie die Lausitzer Rundschau in einem Artikel am gleichen Tage kommentiert.

Ein Virtuose am Klavier, Sebastian Castro.

Finsterwalde Set-List:


Olga Dudkova

1. Trouble
2. Sunny
3. Best Part
4. Unstoppable
5. Misery
6. Lean On Me
7. Today Will Be A Good Day
1. Lovely Day
2. Save Your Love For Me
3. Just The Two Of Us
4. Ain’t It Bad
5. Nothing
6. Summertime
7. Georgia

Sebastian Castro
1. Cheek To Cheek

2. Love You Madly
3. My Gentleman Friend
4. Stolen Moments
5. I Can’t Give You Anything But Love
6. What A Wonderful World
7. Centerpiece

Bühne für das kleine Konzert das Schützenhaus im Westen der Stadt mit seinem unnachahmlichen historischen Charme.

Olga Dudkova und Sebastian Castro, Musik mit Leidenschaft vorgetragen.
Wer mehr über die Musik des Duos wissen möchte, hier der Link zur Internetseite: Website Olga Dudovka

Schützenhaus Finsterwalde bei Nacht.
Das Schützenhaus Finsterwalde zählt zu den ältesten Gasthäusern der Stadt. Trotz des Wandels der Zeiten hat es seinen Charm einer langen Geschichte behalten. Die Gestaltung der Räume mit ihren natürlichen Materialien verleihen Musik wie Jazz und Soul einen Klang fast wie an seinen historischen Entstehungsorten.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Samstag, 5. Oktober 2019

Morgenblick auf Calau

Sonnenaufgang vom Töpferberg aus gesehen

Trotz seiner wenige spektakulären Geographie bietet die Niederlausitz doch schöne Landschaften. Ein Beispiel ist die Gegend westlich und südlich von Calau/Niederlausitz.

Landschaft südlich von Calau im Morgenlicht.
Calau mit Kirche und Funkturm im Morgennebel.
Und auch der Blick übers Land in Richtung Südosten zeigt schöne Bilder.

Die fünf Schwestern und das Kraftwerk Schwarze Pumpe im Hintergrund.
Das Energieland Niederlausitz zeigt bei diesem Anblick einen seine seltsam schöne Seite. Im Hintergrund ist das Kraftwerk Schwarze Pumpe bei der Wolkenfütterung. Damit wird die Wucht der Veränderung der Niederlausitzer Landschaften der letzten zwanzig Jahre sichtbar.

Sonntag, 29. September 2019

Kurzer Streifzug über den 25. Niederlausitzer Apfeltag - Niederlausitzer Erkundungen -

Besuch im alten Apfelgarten

Es gibt Tage im Herbst die können richtig lecker sein. So auch der diesjährige Apfeltag des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaften. Was dürfte besser geeignet sein als der Pomologische Garten in Döllingen? Hier werden viele Arten und Sorten an wertvollen Obstgehölzen bereit gehalten, wovon viele alte Sorten sind und einen sehr erhaltenswerten Genpool darstellen.

Schon die Eintrittskarte ist originell und praktisch. Der Veranstaltungsplan ist fast randvoll mit Veranstaltungen für das 25jährige Jubiläum.

Eintrittskarte zum 25. Niederlausitzer Apfeltag in Döllingen.
Und wie die Bilder zeigen haben die Menschen in der Niederlausitz den Wert einer solchen Einrichtung verstanden. Es ist kaum Platz und am Eingang tummelt sich eine lange Besucherschlange.

25. Niederlausitzer Apfeltag. Besucherschlange am Eingang.
Schon nach kurzer Zeit ist der Garten mit Besuchern gut gefüllt.

25. Niederlausitzer Apfeltag. Gut gefüllter Garten.
Natürlich gab es nicht nur viele Äpfel zu sehen. Gleich zu Beginn begrüßten süße Birnen der Sorte William Christ die Besucher.

25. Niederlausitzer Apfeltag. Birnen der Sorte William Christ.
Bäume und Sträucher haben hier Namen und Paten.
25. Niederlausitz Apfeltag. Apfel-Schoener aus Nordhausen.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Beschreibung des Baumes. Hier der Konferenzbirne.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Konferenzbirne.
Natürlich kommt kein Garten ohne Handwerk aus. Schließlich ist das Meiste ja Handarbeit. Und so trafen sich allerlei Gewerke, auch welche mit historischem Hintergrund.

25. Niederlausitzer Apfeltag. Kunsthandwerk aus Keramik.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Mittelalterliche Zinngieser.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Nußknacker mal ganz anders.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Handwerk der Seilerei.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Schleiferei.
25. Niederlausitzer Apfeltag. Edelsteinhandel.Turmalin Varität Schörl, Rosenquarz und andere Halbedelsteine und schöne Gesteine.
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Hinweis: Dieser Post ist in Bearbeitung. Die Arbeit wird  fortgesetzt.