Samstag, 22. Dezember 2018

Klein Bahren und der Geisterzug - Niederlausitzer Begegnungen -

Geisterzug aus dem Nirgendwo …


Ghost Train from Nowhere ...
Eine einsame Eisenbahnstrecke in einer dünn besiedelten Gegend der Niederlausitz. Ein einsamer Bahnhof inmitten von dunklen Wäldern im wilden Süden Brandenburgs. Ein Ort für unheimliche Dinge und gespenstige Ereignisse.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz in der Abenddämmerung.
Dunkelheit senkt sich über die Gleise. Letzte Lichter des Tages entschwinden, letzte Besucher sind gegangen. Die Bahnhofsaufsicht strebt in ihrem Aufenthaltsraum dem ersehnten Feierabend entgegen. Doch wird dieser Tag wirklich einen Feierabend haben?

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Bahnhofsaufsicht in Erwartung des Feierabends.
Die Aufsicht in ihrer charakteristischen preussisch-blauen Uniform der Museumsbahn, dreht eine letzte Runde. 

Doch was ist das? Ferne Geräusche eines Zuges sind zu hören. Irgendwas nähert sich dem einsamsten Bahnhof der Niederlausitz.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Imaginäres fernes Leuchten ....
Ein imaginäres geisterhaftes Leuchten tastetet sich aus der Dunkelheit. Noch unbestimmt und nur schwach zu erkennen. Ferne Rufe aus einer anderen Welt so scheint es. Das Stampfen einer  Lokomotive??? Geräusche eines nahenden Zuges? Längst verkehren keine Züge mehr. Längst ist der letzte Reisende gegangen. Ein Zug noch zu dieser Zeit? Mitten aus der Dunkelheit? Keine Ankündigung, kein Klingeln beim Fahrdienstleiter. Und was kommt dort?

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Altes Licht über alten Gleisen.
Langsam materialisiert sich Licht über den alten Gleisen. Langsam nähert sich tatsächlich ein Zug. Doch woher kommt er? Mit welchem Fahrplan. Wo will er hin?

Lauter ertönt der Ruf der imaginären Lokomotive, lauter das Grummeln eines fernen Dieselmotors? Tatsächlich da kommt was aus dem Nirgendwo. Stärker wird das Licht, fester die Strahlen der fernen Scheinwerfer. 

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Einfahrt des Geisterzuges.
Und dann bricht er hervor, mit Macht. Und plötzlich knirschen die uralten rostigen Schienen unter dem Gewicht schwerer Räder. Ohne Halte vorbei am längst erloschenen Einfahrsignal, rollt ein Zug aus alten preußischen Eisenbahnwagons in den Bahnhof.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Unheimliche Schattenaugen über dem Geisterzug.
Rote Schattenaugen schweben über dem Geisterzug. Welches unheimliche Wesen wacht über dem Geschehen???

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Einfahrt des Geisterzuges.
Fassungslos sieht die Aufsicht dem Erscheinen zu. Knirschend, quietschend ziehen die uralten Bremsen an, hält der Zuge am Bahnsteig 2.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Scheppernd öffnen sich die Türen des Geisterzuges.
Scheppernd schlagen die Türen auf und aus dem Zug strömt ein buntes lichtscheues Volk aus seltsamen Gestalten, großen und kleinen bunten oder blassen Geistern, deren Gesichter unbestimmt sind, als wären sie nicht hier sondern nur anwesende Schatten.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Überrascht hilft das höfliche Bahnpersonal den seltsamen Reisenden.

Und wer ist das der da mit grauem Gesicht? Der sich an den Aussteigenden unbemerkt vorbei schleicht? Dracula auf der Suche nach Beute???

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Seltsamer Passagier mit stein-grauem Gesicht.
Unter den Wagons kriecht ein katzenartige Wesen hervor. Wer mag dass sein?

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Katzenartiger blinder Passagier mit glühenden Augen.
Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Die seltsamen Passagiere verlassen den Bahnhof. Ratlose Gesichter der Mitarbeiter über dem Treiben.





Alles strömt an der Aufsicht vorbei hin zu einem großen Zelt was da plötzlich entsteht ...

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Seltsames Zelt auf dem Bahnhofsvorplatz.
... und bewacht von unheimlichen Wächtern ... 

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Unheimliche Wächter mit glühenden Angesicht.
... beleuchtet von magischen Feuern.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Magische Feuerkörbe neben dem Zelt.
Im Hintergrund die weiße Bank mit dem Unsichtbaren der sich seine Gliedmaßen am Feuer wärmt.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Die unheimlichen Gäste vor dem magischen Zelt.
Drinnen hebt unheimliches Leben an, wird fröhlich gegrilltes verspeist und mysteriöse Getränke geleert.

Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Welche unsichtbaren Speisen werden hier gegrillt?
Es wird gefeiert. Unheimliche Musik erklingt. Kinderlachen ertönt, seltsame Tänze vollführt.

Festzelt auf dem Bahnhof Klein Bahren/Niederlausitz. Kein Zutritt für Lebende.
Hier ist kein Platz für die Lebenden. Nicht zu dieser Zeit, nicht für diese Nacht. Hier ist nur Platz für, ja wen?

Es ist der letzte Oktobertag 2018. Halloween in der Niederlausitz und die Nacht ist noch laaang … uuhahahahahha, ….
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Mittwoch, 8. August 2018

Unwetter über der Schacke-Ebene - Niederlausitzer Beobachtungen -

Farbgewaltige Fotos nach einem Schauer über der Schacke-Ebene


Nach einem ordentlichen Schauer zeigte sich der Himmel über der Schacke-Ebene, südöstlich von Finsterwalde, farbgewaltig. Gelegenheit für einige schöne Fotos. 


Die Schacke ist ein kleines Flüsschen, das südwestlich der Lindthaler Heide entspringt und am Dorf Schacksdorf vorbei durch die Stadt Finsterwalde, weiter über Drößig und die Zschiepelmühle bis zum Dorf Fischwasser fließt, wo sie südlich von Doberlug die Hammerteiche speist und schließlich bei Lindena in die Kleine Elster mündet.
Im Verlauf hat sie eine langgestreckte, flache Ebene in die Landschaft erodiert. Diese geht auf einen nacheiszeitlichen See zurück, der ungefähr den heutigen Flussläufen von Kleiner Elster und Schacke folgte.

Unwetter über der Schacke-Ebene.
Karte mit dem Quellgebiet der Schacke südöstlich von Betten bei Finsterwalde /Niederlausitz. (Quelle: Open Streetmap.)
Über dieser Ebene entstehen bei Wetterumschwüngen immer wieder interessante Wolkenformationen mit außergewöhnlich schönen Farben. Hier vom ersten Augustwochenende 2018.

Flammenbusch in der Schacke-Ebene.
Unwetter über der Schacke-Ebene. Sonnenuntergang hinter den Wolken.
Unwetter über der Schacke-Ebene. Sonnenuntergang.
Unwetter über der Schacke-Ebene. Roter Sonnenuntergang.
Nach dem Unwetter über der Schacke-Ebene. Sonnenuntergang mit nachlaufenden Fraktalwolken.
Es entsteht ein bemerkenswerter Kontrast zwischen den roten Farben des Sonnenunterganges und den letzten blauen Himmelsteilen über der Stadt Finsterwalde. Letztere befinden sich bereits im Dunklen liegt.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Samstag, 28. Juli 2018

Waldhotel Eiche im Spreewald - Niederlausitzer Erkundungen -

Kleiner fotografischer Besuch im Waldhotel Eiche


Im Rahmen einer kleinen Rundfahrt durch den oberen Spreewald ergab sich auch die Gelegenheit für einen Besuchs des Waldhotels Eiche in Burg /Spreewald. Hier ein paar fotografische Eindrücke.


Der Empfang

Burg /Spreewald. Landesteg des Waldhotels Eiche.
Ein Rundgang im Hotel lohnt. Es ist ein sehr altes Hotel aber eben nicht alt gestaltet. Im Gegenteil. Hier ist man auf der Höhe der Zeit. Auch was die Speisekarte betrifft. Doch davon sollte sich jeder selbst geschmacklich ein Bild machen.

Burg Spreewald. Blick in die Gasträume des Waldhotels Eiche.
Auch der Außenbereich kann sich sehen lassen.

Burg Spreewald. Der Hotel-Kiosk.
Auch schön gestaltet, die Terrasse und gleichzeitig Biergarten. Durch den winkligen Bau des Hotels der auch mal eine alte Mühle war, sitzt man windgeschützt.

Waldhotel Eiche in Burg. Der Biergarten.

Innenhof


Wer es nicht so licht mag kann sich auch in den U-förmigen Innenhof setzen. Unter den großen Eichen sitzt man besonders an heißen Tagen schön schattig und kühl.

Waldhotel Eiche. Der schattige Innenhof.
Als Hotel und Gaststätte hat die ehemalige Mühle eine lange Geschichte. Im Hotel lässt sich erfahren das hier schon eine Reihe berühmter Persönlichkeiten zu besuch waren.

Nicht weit vom Hotel die Villa, die für die Vorbereitungen des Aufstandes gegen Adolf Hitler am 20. Juli 1944 genutzt wurde. Doch das ist eine andere Geschichte.


Waldhotel Eiche in Burg. Das Ensemble als Ganzes.
Wer mag kann aus den Kanubeständen des Waldhotels Boote für Wasserwanderungen durch den oberen Spreewald ausleihen. Es ist aber einiges an Kenntnissen der Geographie des Spreewaldes erforderlich. Sonst kann schwierig werden vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück zu finden. Vor allem sollte man viel Zeit mitbringen.

Waldhotel Eiche in Burg. Kanus in Reih und Glied am Hafen.

Zufahrt zum Hotel

Wer zum Hotel will muss einen Kilometer langen schmalen Weg durch die Wildnis des Spreewaldes absolvieren. Oft wird er annehmen den Weg verfehlt zu haben und hinter der nächsten Wegbiegung im nächsten Fließ zu landen. Aber falsch.

Waldhotel Eiche in Burg. Zufahrt
Immer den schmalen Weg folgen. Am Ende wird man mit einem  schönen Hotel belohnt. Und es ist ruhig.

Der Hafen des Waldhotels

Zu einem original Spreewald-Hotel gehört natürlich auch einen eigener Hafen mit eigenen Spreewald-Kähnen.

Waldhotel Eiche in Burg. Der Hafen.
Waldhotel Eiche in Burg. Der Hafen Richtung Nordwest.
Und natürlich einen Schiffer. Ohne wäre ja auch unverständlich.

Waldhotel Eiche in Burg. Der Mann an der Staake.
Mit einem großen Kenntnisreichtum der Natur und Geschichte des Spreewaldes, besticht der Mann am Heck des Kahns. Von Überschwemmungen, politischen Fehlleistungen einiger Regierungen und Umweltsünden der Vergangenheit, bis zur Natur und den Veränderungen entlang der Fließe, kann er verlässlich und ausführlich berichten. Zuhören lohnt sich. 

Auch Nachts ist das Hotel ein kleines Erlebnis.

Waldhotel Eiche in Burg. Nachtansicht der Innenseite des Hotel-Biergarten.
Und dann es gibt Besucher, mit denen rechnet man am Hotel wirklich nicht. Sie kommen einfach mal kurz vorbei geschwommen.

Waldhotel Eiche in Burg. Nachtbesuch im Hotelhafen.
Waldhotel Eiche in Burg. Nutria auf Inspektionsreise.
Wer lange genug aufmerksam in der Nähe des Hafens ruhig sitzt, kann bei kühlen Bier erleben was sich sonst noch nächtlich so um das Hotel herum bewegt. 

Viele Spaß dabei.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Sonntag, 1. Juli 2018

Kleiner Besuch im Alten Stellwerk - Niederlausitzer Erkundungen -

Kleiner Besuch im Alten Fahrdienstleiterstellwerk Finsterwalde


Finsterwalde B 1 war von 1911 bis 2014 das wichtigste Stellwerk des Bahnhofs, obwohl es nicht das Arbeitspferd war. Hier befanden sich zeitweise neben dem Fahrdienstleiter ein Weichenwärter und der Zugmelder.

Im Laufe der Zeit hat das mechanische Stellwerk eine Reihe Umbauten erfahren. Zuletzt 2012.
Heute ist das Fahrdienstleiterstellwerk ein kleines privates Museum mit Kaffee und Kuchen, geöffnet Sonntags von Juni bis Oktober. Von hier aus starten auch Fahrten mit dem Triebwagen der Firma Ratke Consult nach Lichterfeld, Schacksdorf und zur Förderbrücke F 60 in Lichterfeld.

Im Juli 2018 ergab sich die Gelegenheit zu einem kleinen Streifzug durch dieses schöne Stück Stadt- und Eisenbahngeschichte. Liebevoll aufbereitet und saniert von Torsten Ratke. Hier einige Foto-Eindrücke vom sonntäglichen Kaffeebesuch im Juli 2018.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Südseiten Ansicht.


Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, das Treppenhaus mit den eisernen Kabelschränken.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, die Hebelbank und Blockeinrichtung. Alles noch mechanische Technik der Bauart Jüdel.

















Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Das Blockwerk, Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Der Latschen. Es war die zentrale Kommunikationseinrichtung mit den Dispatchern.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Ehemaliger Umkleideraum der Fahrdienstleiter heute.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Kleines Detail,
ehemaliges Mitropa-Geschirr.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick aus dem Stellwerksfenster 
über den aktuellen Bahnhof.

Bahnhofsumbau 2012


Finsterwalde erlebte in seiner Geschichte viele Umbauten und Anpassungen der Infrastruktur. Zum Vergleich zu heute einige Fotos aus dem Jahr 2012.


Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick aus dem Fenster in die Vergangenheit. Umbau des Bahnhofes im Jahr 2012.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick aus dem Fenster in die Vergangenheit. Umbau des Bahnhofes im Jahr 2012.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde.
Was von der Hebelbank abfiel, alte Hebel.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Bahnhofsumbau mit Infrastrukturanpassung 2012.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Bahnhofsumbau Grundhafte Erneuerung des Westkopfes.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Bahnhofsumbau Ladestraße/Zufuhrstraße. Eine Materialschlacht.
Und natürlich wird bei den Bahnen auch Nachts gearbeitet. Der Bahnhof Finsterwalde macht da auch keine Ausnahme.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Bahnhofsumbau Nachtarbeit.












Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick aus
dem Stellwerksfenster zum Bahnsteig 2.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick aus dem Stellwerksfenster 
zum Roten Wagon.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Innenansichten in die 
hintere Nische.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Die Merktafel des Stellwerks.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Schalttafel für die Bahnsteiganzeige. Darüber links die Überwachung für die Halbschrankenanlage (HSA) in der Forststraße Finsterwalde /Niederlausitz.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, die Hebelbank heute im Jahr 2018.
Wie so eine Hebelbank während des Umbaus aussieht.


Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, die Hebelbank beim Umbau.
Und die Rückseite, der Verschlusskasten ist nicht weniger interessant. Respekt vor den Facharbeitern die da noch durchsahen und zum Schluss ein funktionierendes Stellwerk daraus fabrizierten.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, der Verschlusskasten beim Umbau.
Der Pausentisch während des Stellwerksumbaus.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Der Tisch mit dem Lebenselexier der Eisenbahner, Kaffee.
Das Ambiente der Kaffee-Versorgung während des Umbaus unterschied sich grundlegend von der heutigen.

Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde,  Pausentisch des 
Stellwerkspersonals.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick in den hinteren Bereich. 
Hier befanden sich in der Vergangenheit die Spinte für die Mitarbeiter.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Blick zum 
ehemaligen Stellwerk Weichenwärter W 2 Finsterwalde.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Die heutigen Mitarbeiter 
des Kaffees im Alten Stellwerk.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, abfahrender Regionalexpress von DB Regio auf der Strecke Falkenberg/Elster - Cottbus Hbf.











Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, das Kaffee-Gedeck und Angebot.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Nett hergerichtet die Tische.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, bunter Kaffee-Tisch im 
Stellwerk Finsterwalde B 1.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde. Neue Verwendung für 
den ehemaligen Vorschriftenschrank.


Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Treppenhaus von oben.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, Ansicht von der Westseite oder Bahnsteigseite.
Altes Stellwerk B 1 Finsterwalde, sehr ordentlich,
der Ständer für die Hemmschuhe.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik