Sonnewalder Räuber wurden mit ihrer Beute auf frischer Tat ertappt
Die Umgebung der kleinen niederlausitzer Stadt Sonnewalde ist noch heute ein gefährlicher Ort. Räuber, Mörder und Wegelagerer sind keine Seltenheit. Sie lauern oft an unerwarteten Stellen. Ihre Opfer werden nicht nur ausgeraubt sondern meisten aus getötet, verschleppt, zerstückelt und letztlich gefressen. Hier ein beredes Beispiel.
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| Waldameisen mit ihrer Beute auf dem Heimweg. |
Im Schlosspark Sonnewalde geht es zu wie im Dschungel. So haben sich gleich drei Banden Roter Waldameisen hier eingenistet und den Park in Reviere aufgeteilt. Harmlosen sechsbeinigen Spaziergängern kann es schnell hier an den Kragen gehen. Aber auch vor kriechenden Wanderern machen sie nicht Halt. Nur zweibeinige Einwohner stehen bisher nicht auf ihrer Speisekarte. Noch nicht.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.
Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik