Mittwoch, 30. September 2026

Hennersdorf und einige Episoden seiner Erdgeschichte

Hinweis: Dieser Blogeintrag ist in Vorbereitung der neuen Ortschronik für den Ort Hennersdorf bei Doberlug-Kirchhain entstanden.
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Geologische Standortbestimmung


Hennersdorf bei Doberlug-Kirchhain befindet sich am Westrand der Finsterwalder–Hennersdorfer Stauchmoräne, inmitten des Finsterwalder Beckens. Das Relief wird großräumig durch die Stauchmoräne bestimmt, die deformierte und teilweise aufgestellte Tertiär-Schollen sowie aufgeschobenes Material dreier Eiszeiten enthält. Darin eingelagert sind Schuppen der Kohle des 1. und 2. Lausitzer Flözhorizonts. Außerdem sind Schmelzwassersande mehrerer Gletscher, Kieslager von Flussablagerungen wärmerer Phasen zwischen den Eiszeiten sowie Sande und Kiese zweier alter Elbeverläufe eingelagert.

In wenigstens drei Eiszeiten – Elster-2, Saale-1 und Saale-2 – wurde diese Stauchmoräne von Gletschern überfahren. Das Ergebnis ist ein kompliziertes geologisches Gebilde. Siehe Karte 1.

Abb. 1: Darstellung der Finsterwalder-Hennersdorfer Stauchmoräne als geologische Karte
1:100 000 mit genauer Bezeichnung der Oberflächengesteine. Unter Verwendung der digitalen geologischen Karte des LBGR: https://geo.brandenburg.de/
Westlich des Dorfes befindet sich die Niederung der Kleinen Elster. Sie ist Teil eines umfangreichen nacheiszeitlichen Systems von Abflussrinnen, das die Stauchmoräne Hennersdorf umgibt.

Abb. 2: Karte des Finsterwalder Beckens mit Hennersdorfer Stauchmoräne. Erstellt unter Verwendung von Daten des LGBR.
Blickt man etwas tiefer in den Boden, befinden sich Hennersdorf und die umliegenden Orte unmittelbar über der Torgau-Doberluger Synklinale. Dabei handelt es sich um ein langgestrecktes geotektonisches Einbruchstal, was heute von Schichten des Unterkarbons mit seinen Doberluger Steinkohlenflözen und – nach einer sehr großen Schichtlücke – mit den Lockersedimenten des Tertiärs und Quartärs vollständig aufgefüllt ist. Sein Unterbau, praktisch das darunterliegende geologische Stockwerk, besteht aus einer großräumigen Beckenfalte des Kambriums. Sein Alter beträgt ca. 540 Millionen Jahre, daher auch die Bezeichnung Synklinale. Dieses große Becken erstreckt sich von Torgau bis in die Nähe von Calau. Das Gebiet ist Bestandteil des Lausitzer Blocks, der wiederum Teil einer noch größeren geologischen Einheit ist, der Sudetischen Scholle. Letztere reicht bis nach Tschechien und Südwestpolen.

Abb. 3: Skizze der Torgau-Doberlug-Finsterwalder Synklinale mit ihren Störungen und Erdbeben.
Nach Norden hin wird dieses 8–16 Kilometer breite Tal durch die von West nach Ost verlaufende Herzberger Störungszone, eine wichtige Kollisionszone zwischen den ehemaligen Kontinenten Ost-Avalonia im Norden und Armorica im Süden, begrenzt. Im Westen bildet das Elbe-Lineament die Begrenzung des Tals. Es handelt sich ebenfalls um eine der großen Störungszonen, die entlang der Elbe Ostdeutschland durchzieht. Bei Calau taucht dieses Tal unter den von Nordwest nach Südost verlaufenden Lausitzer Hauptabbruch ab. Im Süden grenzt die Finsterwalder Störungszone dieses Becken zum Lausitzer Block hin ab. Bei dieser Störung handelt es sich um eine sogenannte Überschiebung. Die Gesteine des Lausitzer Blocks wurden hier teilweise über die Schichten des Einbruchstals, auf dem sich auch Hennersdorf befindet, geschoben.

Die Torgau-Doberluger Synklinale ist keine einheitliche geologische Blockstruktur oder tektonische Gesteinsplatte. Der Boden des Tals steht aus zwei Richtungen unter Druck: aus Richtung Westen und vom Lausitzer Block im Süden. Als Folge haben sich zwischen dem Lausitzer Block im Süden und der Erdkruste nördlich der Herzberger Störungszone wiederholt Bewegungen entlang diagonal verlaufender Störungszonen entwickelt – eine Folge der langen geologischen Geschichte. Das Ergebnis ist ein kompliziertes Muster von Brüchen und Störungen über die gesamte Torgau-Doberluger Synklinale. Hennersdorf und die umliegenden Orte stehen also auf zerbrochenem Boden. Da diese Bewegungen auch heute noch anhalten, kommt es in großen Abständen immer wieder zu kleinen Erdbeben. Hier eine kleine Übersicht der durch Seismologen seit 1980 bestätigten Erdbeben:

15. September 1984: Wahrenbrück, Stärke: Magnitude 1.4
7. Oktober 2017 südlich von Finsterwalde, Stärke: Magnitude 1,1
17. September 2024 zwischen Gräfendorf und Herzberg /Elster, Stärke: Magnitude 0,7
18. Okt. 2024 im Waldgebiet zwischen Oelsig und Prießen, Stärke: Magnitude 3,2

Da diese Bewegungen auch in Zukunft nicht enden werden, wird es immer wieder leichte Erschütterungen geben. Müssen wir jetzt ständig Angst haben? Nein, Respekt ist aber schon angebracht. Die intensivsten Erdbeben finden an den großen Plattenaußengrenzen statt, dort, wo sich die großen tektonischen Platten unmittelbar übereinander- und aneinander vorbeischieben. Beispiele sind die Apenninen in Italien, die Alpen, das Dinarische Gebirge auf dem Balkan und der Rheingraben in Westdeutschland. Die Niederlausitz und damit Hennersdorf sind davon weit entfernt. In unserer Region haben sich die geologischen Einheiten seit langer Zeit weitgehend stabilisiert. An den Rändern der großen Platten ausgelöste Bewegungen erreichen uns aufgrund der Entfernung nur gedämpft und mit großen Verzögerungen. Spannungen bauen sich über sehr lange Zeiträume auf und besitzen keine besonders hohe Bewegungsenergie. Folglich sind die tektonischen Bewegungen hier eher verhalten. Das zeigt sich durchweg in den geringen Magnituden der oben aufgelisteten Beben.

Hennersdorfs weiter Weg um den Globus – Wanderung der Kontinente Avalonia und Armorica -


Unsere Reise beginnt im ausgehenden Ediacarium, vor etwa 566 Millionen Jahren, auf der Südhalbkugel der Erde, dort, wo sich heute der Südatlantik befindet. Sie begann etwa auf der Höhe des heutigen Südwestafrikas. Das Gebiet der heutigen Niederlausitz erstreckte sich am Nordrand des damaligen Superkontinents Gondwana und grenzte an den Teil, der später zum Nordwesten Afrikas werden sollte. Dieser Superkontinent umfasste Südamerika, Afrika, Antarktika, Australien, Indien, Arabien und Teile des heutigen Mitteleuropas.

Als Folge der Kollision eines großen, von Vulkanen besetzten Inselbogens, mit dem Superkontinent Gondwana, erhob sich ein langgestrecktes Hochgebirge, das als „Cadomisches Gebirge“ bezeichnet wird. Es erstreckte sich vom heutigen Westspanien in weitem Bogen über 6.000 Kilometer bis in die Osttürkei. Im ehemaligen Steinbruch bei Fischwasser blickt der nördlichste Rest dieses ehemaligen Hochgebirges aus dem Boden. Das Alter der Gesteine beträgt ca. 566 ± 10 Millionen Jahre.

Abb. 4: Felsenrest im ehemaligen Steinbruch im Wald bei Fischwasser.
Zusammen mit dem Rothsteiner Felsen sind dies die ältesten an der Oberfläche anstehenden Gesteine in Brandenburg, abgesehen von den Findlingen aus Skandinavien. Doch diese haben eine andere Herkunft.

Nach der Abtragung des Cadomischen Gebirges vor 520 Millionen Jahren blieben einige Mikrokontinente zurück, die den weiteren Werdegang der Niederlausitz und damit auch Hennersdorfs bestimmen sollten. Zwei davon werden Avalonia und Armorica genannt. Letzterer enthielt Teile der heutigen Niederlausitz. Mit ihrer schrittweisen Ablösung vom ehemaligen Superkontinent Gondwana im Devon vor ca. 414 Millionen Jahren begann eine lange Reise von der Südhalbkugel der Erde über den Äquator bis zur heutigen Position.

Zwischenzeitlich, im Unterkarbon vor 359 Millionen Jahren, setzte die Bildung der Doberluger Steinkohlenflöze ein. Ein aus Richtung Westen kommender Fluss bildete in einer flachen Niederung ein Delta. In dessen Mooren entstanden die späteren Steinkohlenflöze. Vor 318 Millionen Jahren endete diese Phase.

Die beiden Mikrokontinente Avalonia und Armorica durchliefen nicht nur mehrere Klimazonen der Erde, sondern durchquerten auch längst verschwundene Ozeane. Ihr letzter, der Rheische Ozean, wurde hier in der Niederlausitz, unter Hennersdorf, für immer geschlossen. Das Ergebnis war eine gewaltige Kollision der beiden Mikrokontinente Armorica und Avalonia, die vor 320 bis 290 Millionen Jahren zum variszischen Gebirge führte. Auf gut 600 Kilometern Länge von Ost nach West entwickelte sich ein etwa 5 Kilometer hohes Gebirge. Dessen Höhe entspricht der des tibetischen Hochlands. In den folgenden Jahrmillionen füllten seine Schuttmassen die Norddeutsche Tiefebene auf. Steile Gebirgsflüsse transportierten den Schutt nach Norden ab. Ein Beleg dafür lieferte das Fragment eines Bohrkerns aus den Erkundungsbohrungen zur Steinkohle Doberlug.

Abb. 5: Fragment eines Bohrkerns von der Steinkohlenerkundung Doberlug-Kirchhain.
Gut erkennbar sind die typischen groben Flussschotter. Ihre regellose Mischung aus eckigen, scharfkantigen und runden Gesteinsbruchstücken zeigt die Sedimente der Flussterrasse eines Gebirgsflusses. Geologen bezeichnen diese Art von Sedimenten als „Fangglomerate“. Sie entstehen, wenn sich ein Fluss in ein Gebirgstal mit steilen Seitenwänden tief eingegraben hat. Die im Flusslauf bereits transportierten und abgerollten Schotter wurden mit von den Seitenwänden des Gebirgstals herabgefallenen, scharfkantigen Gesteinsfragmenten vermischt und in einer Flussterrasse abgelagert. Tonige Sedimente verkitteten schließlich dieses Geröll. Später lagerten sich weitere Sedimentschichten darüber ab und verfestigten es schließlich zu einem Konglomerat.

Auf seinem langen Weg von der Südhalbkugel um den Globus hat die Gegend, auf der Hennersdorf heute steht, sehr viel erlebt. Von Wüsten über Dschungel, mehrere Eiszeiten, Massenaussterben, zwei gewaltige Gebirge, zahlreiche Vulkanausbrüche, Kollisionen mit anderen Kontinenten bis hin zu Steinkohlenwäldern, deren Flöze auch heute noch unter dem Ort ruhen – Hennersdorf hat also eine reiche geologische Geschichte. Diese hier umfassend zu schildern, würde den Umfang einer Ortschronik bei weitem übersteigen. Darum haben wir uns auf einige wichtige Episoden beschränkt.

In der Zeit der Oberkreide vor 100 bis 66 Millionen Jahren änderten sich die großräumigen Bewegungen der Kontinentalplatten, aus denen Europa besteht, erheblich. Ursache dafür war das Aufbrechen des Atlantiks. Sein Mittelatlantischer Rücken drückt bis heute Europa und Amerika auseinander. Seit dieser Zeit wird Europa langsam nach Osten gedrückt.

Abb. 6: Skizze der tektonischen Bewegungstendenzen auf Mitteleuropa.
Gleichzeitig rückten seit der Steinkohlenzeit im Karbon Afrika und die Arabische Halbinsel von Südosten heran.

Abb. 7: Skizze der tektonischen Bewegungen mit Wirkung auf die Torgau-Doberluger Synklinale.
Als Folge des neuen Druckgefüges auf Europa brach das Torgau-Doberluger Becken ein. Im nachfolgenden Tertiär füllten Flüsse aus Sachsen und Böhmen dieses Becken mit ihren Kiesen, Sanden und Tonen vollständig wieder auf. Den Vorläufern von Elbe und Schwarzer Elster sollte dabei eine wichtige Rolle zukommen. Ihre Sedimente lagerten sich als Senftenberger Elbe in einem breiten Streifen, von Ottendorf-Okrilla kommend, über Buchwäldchen, Calau, Kemmen, Gahrow bis Frankenhain bei Schlieben ab. Wiederholte Meeresvorstöße aus Richtung Nordwesten sorgten für große Sumpfgebiete, in denen sich erst Moore und dann Braunkohlen bildeten.

Mit den vor 1,8 Millionen Jahren folgenden Eiszeiten wurde unsere Landschaft mehrfach gründlich umgeformt. Die in weitem Bogen nördlich von der Senftenberger Elbe abgelagerten Kiese und Sande wurden von den Eiszeiten über Hennersdorf und seine Stauchmoräne hinweg transportiert. Dabei wurden die bereits aufgeschobenen Braunkohlenschollen ebenfalls teilweise abgetragen, verschoben und erneut zwischen die Kiese und Sande eingeschwemmt. Siehe Abb. 8.

Abb. 8: Wechsellagerung von eingeschwemmten Braunkohlenfragmenten mit Kiesen und Sanden in der Kiesgrube Hennersdorf.
Abb. 9: Diskordant übereinander abgelagerte Kiese in der Kiesgrube Hennersdorf.
Zwischenzeitlich, in der Holstein-Warmzeit vor 360.000 bis 340.000 Jahren, schüttete die Elbe ihre Kiese und Sande aus Sachsen und Böhmen als „Berliner Elbe“ auf die Stauchmoräne bei Hennersdorf ab. Beleg dafür sind zwei Edelsteinfunde (Achate) vom Hirseberg nördlich der Wobert.

Abb. 10: Roter Trümmerachat vom Hirseberg nördlich von Hennersdorf b. Doberlug-Kirchhain.
Abb. 11: Weißer Bandachat vom Hirseberg nördlich von Hennersdorf b. Doberlug-Kirchhain.
Schließlich blieben vor 126.000 Jahren die Hennersdorfer Stauchmoräne und die sie umgebenden Niederungen der Kleinen Elster, Schacke und Wobert übrig. Siehe Abb. 2 oben. Damit waren auch die Voraussetzungen für das erste Auftreten des Menschen gegeben. Wie Funde aus dem Vorfeld des Tagebaus Jänschwalde belegen, wanderten bereits damals Vorfahren der heutigen Menschen als Jäger und Sammler durch die Niederlausitz. Sie folgten den Wegen des Großwildes, das durch die zurückgebliebene Tundra streifte. Trotz der kalten Bedingungen unter den abtauenden Gletschern fanden diese Einwanderer damit eine Lebensgrundlage.

Abb. 12: Abtauende Gletscherzunge und Schmelzwasserstrom nördlich von Hennersdorf. Später entstand daraus das Tal der Wobert.
Grafik unter Nutzung der Opera-KI ARIA.

Woraus besteht der Untergrund Hennersdorfs?

Von unten nach oben:

Lockersedimente des Känozoikums (Tertiär und Quartär) Alter 66 Millionen Jahre bis heute.
Unterkarbon (steinkohlenführende Schichten). Alter  329 und 332 Millionen Jahre.
Mittelkambrium (Quarzite der Arenzhain‑Gruppe). Alter ca. 541 bis 485 Millionen Jahre.
Unterkambrium (Zwethau‑Formation mit Kalksteinen und Dolomiten), Alter ca. 520 Millionen Jahre.
Cadomisches Grundgebirge (Lausitz‑Gruppe, Rothstein‑Formation), 540 bis 566 Millionen Jahre
Gesteine der Erdkruste und des oberen Erdmantels. Alter ca. 2,9 Milliarde Jahre

Wer mehr über die Entstehungsgeschichte Hennersdorfs, der Niederlausitz und Brandenburgs erfahren möchte, findet am Schluss des Beitrags einige weiterführende Literaturhinweise und Links.

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Verwendete Literatur und Quellenverzeichnis

Hermann Brause
Beiträge zur Geodynamik des Saxothurikums
GEOPROFIL, Freiberg 2 /1990

Dietmar FRANKE, (2020): Regionale Geologie von Ostdeutschland – Ein Kompendium. – 

Prof. Dr. Gottfried Grünthal,  (2006): Die Erdbeben im Land Brandenburg und im östlichen Teil Deutschlands. - Brandenburgische Geowissenschaftliche Beiträge, 13, 1/2, 165-168.

Thomas Höding, Michael, Göthel 
Tiefengeologie im Land Brandenburg
Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe LBGR)
21.3.2021; Link: https://lbgr.brandenburg.de/sixcms/detail.php/622656
Dokument nicht mehr verfügbar.

Michael Göthel, Norbert Hermsdorf, (2014), Überblick zur regionalgeologischen Situation im Land Brandenburg einschließlich Berlin. – Cottbus: Brandenburg. geowiss. Beitr. 21 (2014), Heft 1/2, S. 5–18.

Peter Bankwirtz, Jürgen Kopp, Bernd Buschmann,
4.26 Südliche Phyllitzone (SPZ) im Abschnitt Bitterfeld-Döbern (26)
CFS 234, 4.26, S. 201 – 204
Veröffentlicht Dezember 2001 bei https://www.researchgate.net/publication/267868063

Carl-Dietrich Werner 
Variszische Gebirgsbildung /Regionalmetamorphose im Variszikum,
Entwicklungsgeschichte der Erde
VEB FA Brockhaus Nachschlagewerk Geologie
S. 222 - 233.

Rudolf Meinhold
Erdbeben
Entwicklungsgeschichte der Erde, 6. Auflage
VEB F. A. Brockhaus Verlag, Nachschlagewerk Geologie
S. 213 – 218

Werner Stackebrandt
Mehr als nur Streusandbüchse, Zur Erdgeschichte von Brandenburg
Eigenverlag, neue Auflage 2023

Werner Stackebrandt
Grundzüge des geologischen Bau von Brandenburg
Brandenburgische geowissenschaftliche Beiträge, 1998, Heft 5

Klaus Stanek, 
Tektonische Neugliederung von Nordwestsachsen und der Elbzone
Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Seite 39 - 48, Punkt 4.2. Interpretation von Störungen in Nordwestsachsen

IRIS, Seismischer Monitor weltweit.

Deutscher Erdbebenkatalog
Darstellung der Erdbeben in Mitteleuropa.


Geologie und Landschaftsentwicklung in Brandenburg
Wikipedia.de

Wikipedia, Plattentektonik
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

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