Mittwoch, 21. Oktober 2015

Spätherbst-Blick über die Schacke-Aue - Niederlausitzer Beobachtungen -

Spätherbst-Gras und weitere fotografische Eindrücke um Eichholz


Ein kleiner Streifzug im Spätherbst 2014 über den Mühlenweg bei Eichholz, Richtung Schacke-Aue. Ergebnis: Trotz einfachster 8-Megapixel Kamera einige eindrucksvolle abendliche Fotos.

Letzte Spinnenfäden am Grashalm.
Die Renaturierungsversuche der Jahre zuvor haben zumindest wieder mehr Farbe in die Landschaft gezaubert. Dabei ergeben die Lichtverhältnisse des späten Abends interessante gemäldeartige Effekte.

Kein Gemälde sondern ein Foto im Halbdunkel.
Strohballen im merkwürdigen Licht des Waldes in der Schacke-Aue.
Waldlichtung im Auenwald an der Schacke.
Landschaft an der Schacke bei Eichholz.
Blick aus dem Wald Richtung Schacke-Aue.
Die Landschaft zwischen Eichholz und Fischwasser ist geprägt von Feuchtwiesen und kleinen Teichen wie den Weberteichen. Zwischen Drößig und Lugau hat der kleine Fluss noch einen weitgehend gewunden Verlauf. Auch ist die Aue in diesem Gebiet noch erhalten obwohl die Melioration des 18. Jahrhunderts und der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts auch hier massiv eingegriffen hat.

Sonnenuntergang über dem Auenwald bei Drößig.
Die Schacke-Ebene im Gebiet zwischen Eichholz, Drößig und Fischwasser ist Landschaftlich als Aue aufgebaut. Hier wird die Aue von Wäldern begrenzt. Entsprechend verhält sich das Microklima in der Niederung. 
Bei ruhigen Witterungslagen steigt nach Sonnenuntergang Nebel aus der Schacke-Aue auf.
Leuchtende Nebel zwischen den Waldrändern und der Schacke.
Nach dem Untergang der Sonne noch ein Foto von Eichholz unterm Gluthimmel des Finsterwalder Beckens.

Abendglut über Drößig.
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Fotos: Vel Thurvik

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