Samstag, 28. November 2015

Goldene Wolke über dem Sandteich-Moor bei Groß Meßow

Wettererscheinung aus der Nähe von Groß Meßow

Goldene Solitär-Wolke. Eine Meteorologische Erscheinung in der Nähe von Groß Meßow.
Das Sandteich-Moor befindet sich zwischen Tugam, Groß Meßow, dem Kurzem Berg und Mühlenberg bei Fürstlich Drehna. Es bewässert den Sandteich südwestlich von Tugam und ist unter anderem ein Quellgebiet des kleinen Flüsschens Dobra.

Sonnenuntergang über dem Brasenteich bei Tugam - Niederlausitzer Beobachtungen -

Winter über dem Brasenteich


Etwas abseits der Straße von Klein Meßow nach Früstlich Drehna, befindet sich das kleine Teichgebiet um Tugam. Im Winter 2015 bot es für einen Sonnenuntergang ein schönes Plätzchen. Hier das fotografische Ergebnis.

Abendstimmung über dem Brasenteich bei Tugam.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Das Loch im Eis - Niederlausitzer Beobachtungen -

Wenn der Teich ein Loch hat


nach dem ersten Nachtfrost im November 2015 bedeckt eine dünne Eisschicht den Brasenteich südöstlich von Tugam, Nur an einer Stelle nicht. Warum?

Eisloch im Brasenteich Tugam.
Mysteriöses Loch im Eis des Brasenteiches bei Tugam.
Nahaufnahme des Lochs im Eis.
Welche Ursache das eigenartige Loch im ganzen Teich hat ist nicht ohne Weiteres feststellbar. Merkwürdig ist, an der Stelle schwimmen keinerlei Eisschollen die auf eine mechanische Zerstörung durch ein Tier wie einen Schwimmvogel hindeuten. Ist hier im Untergrund möglicherweise eine Quelle? Das wäre eine mögliche Erklärung. Immer wieder tauchen in Niederlausitzer Gewässern im Untergrund Quellen auf, deren geringfügig wärmeres Wasser einzelne Stellen eisfrei halten.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Wenn Niels über Gahro kommt - Niederlausitzer Beobachtungen -

Wetterwechsel über der westlichen Niederlausitz


Tief Niels I schickte am am Freitag den 21.11.2015 seinen Vorboten über die westliche Niederlausitz und hinterließ dieses beeindruckende Bild südlich von Gahro.

Erster Ausläufer des Tiefs Niels 1 über den Endmoränengebiet südlich von Gahro.
Auch wenn die westliche Niederlausitz auf den ersten Blick eher langweilig wirkt, bei genauerer und geduldiger Betrachtung hat sie viel zu bieten.

Sonntag, 8. November 2015

Schwarz und Weiß - Niederlausitzer Beobachtungen -

Eule und Katze

Es gibt manchmal zufällige Begegnungen und Beobachtungen die können kontrastreicher kaum sein. So geschehen in Werchow in der Calauer Schweiz.

Weiße Steineulenfigur auf einer Mauer in Werchow, Calauer Schweiz.
Wenn dann eine komplett schwarze Katze die weiße Eule auf einer Ziermauer noch beobachtet, ergibt das schon einen seltenen kontrastreichen Eindruck.

Und schwarze Katze bewacht weiße Eule.
Hier haben sich Kunst und Tierwelt zufällig ein Stelldichein gegeben. Wenn es dem Fotografen dann noch gelingt, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein, entsteht ein faszinierender fotografischer Treffer.
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Fotos: Vel Thurvik

Eichhörnchen-Besuch - Niederlausitzer Begegnungen -

Putziger Besuch auf den Vordach eines Stellwerkes.


Wer kennt das nicht? Es gibt angenehme Besucher und Unerfreuliche. Und manchmal gibt es auch putzige Besucher. Gleich zwei putzige Eichhörnchen statteten dem Stellwerk in Lindthal regelmäßige Besuche ab. Meist kurz nach dem Schichtwechsel oder am Vormittag.

Hallo da bin ich. Eichhörnchen im Anmarsch.
Etwas zögerlicher nähert sich die Eichhörnchendame.
Nicht ganz uneigennützig, wussten sie doch, dass die Fahrdienstleiter über einen wahren Eichhörnchenschatz verfügten: eine große Schale heimischer Walnüsse. Ohne viel Aufhebens platzierte sich das Männchen auf dem Vordach vor dem Fenster.

Na bitte, s`geht doch. Mal schauen ob das frisch ist.
Flugs war die erste Walnuss geöffnet und es wurde erst mal der Frischegrad geprüfte. Ältere Walnüsse wurden auch schon mal abgelehnt.

Geschafft, Walnuss war offen.
Inzwischen näherte sich vorsichtig das zweite Eichhörnchen.
gaaaanz lecker ...
Mit erstaunlicher Behändigkeit war die Walnuss geöffnet und leergefressen.

Mmmhhhh, seeehr lecker.
Die andere Hälfte auch noch.
Auch die Dame des Eichhörnchenpaares hatte sich eine Walnuss abgeholt und genoss sichtlich das Öffnen der selben.
Fressen macht durstig, also nachspülen aus der Dachrinne.
Da Eichhörnchen oft clever sind, haben sie die Schichtfolge und Ablösungszeiten bald herausgefunden. Kaum ist das Auto der Vorgängerschicht davon gefahren, erschienen beide wieder auf dem Vordach.

Leider stand diese Futterquelle nicht mehr lange zur Verfügung. Nein, die nicht das die Walnüsse alle waren sondern die moderne Computertechnik beendete den Zugriff auf die kleine Schatztruhe im Stellwerksraum. 2016 fiel das Stellwerk der Rationalisierung zum Opfer. Als Trost und Abfindung für die vielen schönen Momente, bekamen die Beiden am letzten Tag einen Beutel verschiedener Nüsse in den Wald gestellt.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Samstag, 31. Oktober 2015

Abend über dem Großen Teich im Schradenland - Niederlausitzer Entdeckungen -

Abendstimmung am Große Teich bei Lindenau


Nördlich von Lindenau, mitten im Schradenland, befindet sich ein kleines Teichgebiet. Hier im Herbst-Abendlicht der Große Teich.

Der Große Teich von der Schleuse aus gesehen.
Auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so aussieht, am Westufer des Großen Teichs befindet sich eine bemerkenswerte alte Schwarzerle.

Sehr beeindruckend, eine riesige alte Schwarzerle am
Westufer des Großen Teichs bei Lindenau.
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Fotos: Vel Thurvik

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Ein Glühen über dem Land - Niederlausitzer Beobachtungen -

Fotografische Eindrücke aus der Schacke-Aue


Im Spätherbst 2014 ergaben sich bei einem fotografischen Streifzug durch die Schacke-Aue zwischen Eichholz, Drößig und Fischwasser diese glühenden Himmelsfotos. 

Die rote Glut des Himmels über der Schacke-Aue im Herbst 2014.
Spätherbst-Glühen in der Niederlausitz.
Mit beeindruckender Farbenpracht verabschiedete sich dieser Tag.

Sonnenglut knapp über dem Auenwald bei Drößig.
Nachglühen über der Schacke-Ebene bei Drößig.
Längst ist die Sonne hinter dem Horizont verschwunden. Mit einem letzten Aufleuchten scheint sie den Fotografen noch mal grüßen zu wollen. Natürlich reiche ich diesen Gruß hier gern weiter.

Glühende Schleierwolken über der Schacke-Ebene westlich von Drößig.
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Fotos: Vel Thurvik

Spätherbst-Blick über die Schacke-Aue - Niederlausitzer Beobachtungen -

Spätherbst-Gras und weitere fotografische Eindrücke um Eichholz


Ein kleiner Streifzug im Spätherbst 2014 über den Mühlenweg bei Eichholz, Richtung Schacke-Aue. Ergebnis: Trotz einfachster 8-Megapixel Kamera einige eindrucksvolle abendliche Fotos.

Letzte Spinnenfäden am Grashalm.
Die Renaturierungsversuche der Jahre zuvor haben zumindest wieder mehr Farbe in die Landschaft gezaubert. Dabei ergeben die Lichtverhältnisse des späten Abends interessante gemäldeartige Effekte.

Kein Gemälde sondern ein Foto im Halbdunkel.
Strohballen im merkwürdigen Licht des Waldes in der Schacke-Aue.
Waldlichtung im Auenwald an der Schacke.
Landschaft an der Schacke bei Eichholz.
Blick aus dem Wald Richtung Schacke-Aue.
Die Landschaft zwischen Eichholz und Fischwasser ist geprägt von Feuchtwiesen und kleinen Teichen wie den Weberteichen. Zwischen Drößig und Lugau hat der kleine Fluss noch einen weitgehend gewunden Verlauf. Auch ist die Aue in diesem Gebiet noch erhalten obwohl die Melioration des 18. Jahrhunderts und der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts auch hier massiv eingegriffen hat.

Sonnenuntergang über dem Auenwald bei Drößig.
Die Schacke-Ebene im Gebiet zwischen Eichholz, Drößig und Fischwasser ist Landschaftlich als Aue aufgebaut. Hier wird die Aue von Wäldern begrenzt. Entsprechend verhält sich das Microklima in der Niederung. 
Bei ruhigen Witterungslagen steigt nach Sonnenuntergang Nebel aus der Schacke-Aue auf.
Leuchtende Nebel zwischen den Waldrändern und der Schacke.
Nach dem Untergang der Sonne noch ein Foto von Eichholz unterm Gluthimmel des Finsterwalder Beckens.

Abendglut über Drößig.
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Fotos: Vel Thurvik

Sonntag, 6. September 2015

Sturm über dem Finsterwalder Becken - Niederlausitzer Beobachtungen -

Wolkenjagd über der Schacke-Ebene


Das Ende des Sommers kündigte sich an. Mit einem heftigen Sturmtief wurden die schönen Tage beendet.


Wolkenabriss über dem Wald des Junkerstieg.
In faszinierendem Tempo wechselten sich dunkle und helle Wolkenfelder ab.

Blick von der Schacke-Ebene über das Finsterwalder Becken. Im Hintergrund der Windpark Lichterfeld.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Sonntag, 30. August 2015

Untermieter aus der Treppenstufe - Niederlausitzer Begegnungen -

Wenn der Untermieter unter der Treppenstufe wohnt


Beim fegen der Eingangstreppe zum Gebäude schlüpfte unter der Stufe unvermittelt dieses seltsame Wesen hervor. Ungerührt und schweigsam sah es den Aktivitäten des Besens zu.

Feldgrille auf der Treppenstufe am Hauseingang.
Nach kurzer Zeit der Betrachtung stellte sich das Wesen als Larve Feldgrille heraus. Nur die Farbe passte nicht so recht. Feldgrillen sind gewöhnlich ja schwarz. Das Exemplar hier zog offenbar einen braunen Farbton vor.  

Nahaufnahme des Untermieters unter der Treppenstufe.
Feldgrille dreht sich ganz professionell beim Foto-Shooting in Position.
Nach einer kurzen Foto-Sasion, in der die Larve wie selbstverständlich posierte, kroch sie langsam wieder in ihr Versteck unter der Treppenstufe zurück.

Nach Angaben des NABU gehören die Feldgrillen zu den gefährdeten Arten in der Niederlausitz.

Ausgewachsen können die Krabbler im ausgewachsenen Stadium (Imago) ganz gut singen. Siehe Melodie der Feldgrille

Wer mehr über die seltsamen aussehenden Bodenbewohner wissen möchte, findet hier mehr Informationen: Wikipedia Feldgrillen
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Perlmutterfalter in Doberlug - Niederlausitzer Beobachtungen -

Perlmutterfalter beim Liebesleben beobachtet


Auf einem verlassenen Gelände der Südstraße in Doberlug-Kirchhain
tobt das Liebesleben. Ja richtig. Sommer, Sonne und Verstecke auf einem der Lost Places in Doberlug machen es möglich. Und diesen versteckten Ort in der Südstraße haben sich zwei kleine Perlmutterfalter (Issoria lathonia) ausgesucht. 


Perlmutterfalter beim Liebesleben im Gras.

Kleine Perlmutterfalter beim Sex erwischt.

Mitten in der Stadt, ohne Straßenstrich und dunklem Milieu, pure Natur eben. 
Nur mit dem Fotografen haben die beiden nicht gerechnet. Der Falter ist sehr hübsch und eigentlich scheu. Doch Liebesleben ist eben Begeisterung, da lässt man sich auch als Falter nicht gleich hoch scheuchen. Wer mehr über diese Art wissen möchte findet hier fundierte Informationen: Wikipedia Perlmutterfalter.
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Fotos: Vel Thurvik

Bläuling und Kleines Wiesenvögelchen in Doberlug - Niederlausitzer Beobachtungen -

Auch Falter müssen für ihr Futter arbeiten


Auf einem verlassenen Gelände der Südstraße in Doberlug-Kirchhain trafen sich ein Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) und
 ein Kleines Wiesenvögelchen zur gemeinsamen Futtersuche.

Hauhechel-Bläuling sitzt auf dem Blütenstand eines Rainfarns (Tanacetum vulgare).
Und auch andere fliegende Mitbewohner sind fleißig beim sammeln. 

Hauhechel-Bläuling und Kleines Wiesenvögelchen arbeiten sich durch den Blütenstand eines Rainfarns.
Beide Tagfalterbevorzugen offenen Landschaften wie Magerwiesen und Brachflächen als Lebensraum. Davon hat das Gelände östlich des Bahnhofes Doberlug-Kirchhain seit der Wende etwas zu bieten. Rund um die Ruine in der Südstraße hat sich die Natur prächtig erholt und damit eine kleine Insel-Wildnis in der Stadt geschaffen. Längst ist das Gelände nicht nur Siedlungsort von Insekten. Wie bereits im Winter berichtet, sind Gimpel zugezogen.
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Fotos: Vel Thurvik

Dienstag, 18. August 2015

Besuch von einem Kaiserlichen - Niederlausitzer Entdeckungen -

Vom Kaisermantel im Biergarten


An einem heißen August-Tag 2015 gesellte sich ein Kaisermantel an den Schmetterlingsflieder im Garten der Gaststätte Griebner.


Kaisermantel (Argynnis paphia) auf einem Schmetterlingsflieder in Klingmühl /Niederlausitz.

Er zählt zu den Größten unter den Perlmuttfaltern in der Niederlausitz. Auffällig ist seine rotbraun leuchtende Färbung. Normalerweis lebt diese Art an Waldrändern. Doch der Verlockung eines sommerlichen Biergartens konnte dieses Exemplar wohl nicht widerstehen.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Sonntag, 16. August 2015

Nachtschwärmer auf Klettertour - Niederlausitzer Beobachtungen -

Fliegender Kletterkünstler


Bei einer nächtlichen Lichtbeobachtung im Jahr 2015 gelang in Klingmühl /Niederlausitz dieses schöne Foto eines Netzflüglers.

Nachtschwärmer auf Kletter-Tour.
Leider gelang es nicht die Art genau zu bestimmen.
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Fotos: Vel Thurvik

Freitag, 3. Juli 2015

Eine fliegende Jungfer im Wald - Niederlausitzer Entdeckungen -

Ameisenjungfer im Kiefernwald


Beim Halt im Wald zwischen Altdöbern und Lug fiel an einem Kiefernstamm ein hübsches geflügeltes Insekt mit blauschimmernden transparenten Flügeln auf. Es verhielt sich merkwürdig ruhig. Also Gelegenheit für ein paar Fotos. Die erste Idee es handle sich um eine Libellenart löste, sich bei näherer Betrachtung auf. 

Bei der heimischen Recherche stellte es sich als gemeine Ameisenjungfer (Myrmeleon formicarius) heraus. 
Eine von 11 in Europa lebenden Arten. Sie gelten durchweg als recht selten. Es ist der Imago des im Volksmund als Ameisenbär bezeichneten Trichterameise.

Gemeine Ameisenjungfer (Myrmeleon formicarius) an einem Kiefernstamm.
Dieses Exemplar ist auf einem Seitenweg zwischen Altdöbern und Lug in der  Niederlausitz heimisch.

Draufsicht auf den Netzflügler. Gut erkennbar seine blauschimmernden Flügel.
In der nachmittägliche Hitze über dem Waldboden, hat sich die Ameisenjungfer etwa einen halben Meter hoch an einen Kiefernstamm zurück gezogen. Hier scheint es den Tag zu verschlafen denn eigentlich ist diese Jungfer auch ein Räuber aber eben nachtaktiv.

Die Vorstellung das aus der Larve in Form einer Trichterameise solch ein schönes Insekt schlüpft, fällt direkt schwer. Wer mehr über dieses Insekt wissen möchte finden bei Wikipedia Ameisenjungfern eine ausführliche Beschreibung.
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Fotos: Vel Thurvik

Mittwoch, 1. Juli 2015

Lindenaer Sommerhof-Garten - Niederlausitzer Erkundungen -

Ein Foto-Streifzug durch einen Hofgarten in Lindena bei Doberlug-Kirchhain


In herrlicher Vormittagssonne entstanden, zeigen die Blumen, Blüten ihre schönsten Farben. Statt jede Pflanze und Blume zu beschreiben habe ich mich auf die Fotos beschränkt. Lasst die Fotos einfach wirken. Zu mehr sind sie nicht gedacht.


Blütenpracht im Hof.
Knospe einer Kakteenart.

Auch stachlig kann es im Garten zugehen ...

Pralle Kaktusschale.
Prachtvolle Lilie.
Rosa Lilie.
Kater Malte als Versteckter Beobachter.
Es gibt auch andere Besucher ...

Blütenpracht auf der Fensterbank.
Blaue Schwertlilie und rosa Lilie.
Auch die Römer waren schon da... zumindest deren Kamille.






Akelei.
Studentenblume.






Weissblau im Schwarz.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik