Sonntag, 7. März 2021

Anders-Wachstum - Niederlausitzer Entdeckungen -

Wenn ein Baum die Richtung wechselt


In East Germany ist man anpassungsfähig. Das trifft nicht nur auf die Menschen zu, sondern auch auf die Natur. Hier ein interessantes Beispiel vom Tiefen See.

Tiefer See. Birke mit Auslegern.
Diese Birke hat aus der Notlage eine Tugend gemacht. Das instabile Ufer hielt dem Druck des Baumes und des Windes nicht mehr stand. Im Windschatten des Ufers fand die Birke für einige Zeit ihre stabile Seitenlage.
Leider gibt es den Baum heute nicht mehr. Er dürfte dem zunehmenden Gewicht seiner Senkrechtsprösslinge erlegen sein.

Fotografisch erfasst 2013 am Tiefen See, auf der Beeskower Platte.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Zur Unkaputtbarkeit von Sachen - Niederlausitzer Entdeckungen -

Es gibt Worte die auf dem ersten Augenblick verwirren. Doch bei gründlicher Betrachtung zeigen sie überraschende Wahrheiten auf. Hier ein interessantes Beispiel:

»Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputt­gehen könnte und etwas, was unmöglich kaputt­gehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmöglich kaputt­gehen kann, falls es doch kaputt­geht, normaler­weise herausstellt, dass es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.«
Douglas Adams (1952 - 2001), britischer Schriftsteller.

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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.
Autor: Vel Thurvik

Dienstag, 2. März 2021

Feuerwachturm Hohenbucko - Niederlausitzer Beobachtungen -

Einsamer Turm im Wald.


Beim Streifzug durch das winterliche Schliebener Becken und den Niederlausitzer Ort Hohenbucko, blieb die Kamera an diesem Motiv hängen.

Feuerwachturm östlich von Hohenbucko im Winter 2021.
Fast wie ein erhobener Finger ragt der Turm über die winterliche Niederlausitz. Als möchte er mahnen. Tut er im Grunde ja auch. Zur winterlichen Jahreszeit mit ihren grauen Schichtwolken entwickelt er aber auch einen ganz eigenartigen Charme.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Dienstag, 23. Februar 2021

Saharastaub über der Niederlausitz - Niederlausitzer Beobachtungen -

Wenn die Sahara die Niederlausitz besucht


Und 
offenbar kommt sie ab und zu auch in der Niederlausitz zu Besuch, die Wüste. Zumindest lädt die Sahara auch hier ihre gelbe Fracht aus Afrika ab. Anders sind die gelb-diffusen Bilder vom Sonnenuntergang am 23. Februar 2021 nicht recht zu erklären. Ein paar fotografische Eindrücke.

Gelber Himmel Craupe, unweit weit von Calau.
Rutzkau im Lug. Auch hier das gleiche Bild vom diffusen Sonnenuntergang.
Rutzkau im Lug. Nahaufnahme.
Auf einer Nahaufnahme in der Nähe von Rutzkau im Lug, sind die intensiven gelben Färbungen gut zu erkennen.

Diese himmlische Fracht ist aber auch sehr nützlich. Bringt sie in unsere Natur mit ihren insgesamt armen Böden einen wichtigen mineralischen Dünger mit.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Samstag, 13. Februar 2021

Kraftwerk Jänschwalde - Niederlausitzer Beobachtungen -

Kraftwerks-Dampf über der Niederlausitz


Von der Landstraße 474 aus bietet sich ein hervorragender Blick über die Sawinicza zum größten Kraftwerk in der Niederlausitz.

Kraftwerk Jänschwalde im Winter 2021.
Unberührt und fast etwas winter-romantisch wirkt das Foto. Doch der 3 000 Megawatt Komplex schaufelt allerhand Dampf über die Landschaft. Noch.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.
Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Winterdorf Lugau - Niederlausitzer Entdeckungen -

Winteridylle


Aus der Ferne wirkt Lugau in der Niederlausitz fast ein bisschen winterlich-idyllisch entrückt.

Lugau im Winter 2021.
Entschlüpft aus einem Märchenbuch oder Sagenheft? Nein, der Eindruck täuscht. Lugau ist völlig real. Markant seine weithin sichtbare Kirche mit dem Doppelturm. Und genau das macht den Anblick diesen Ortes aus der Ferne reizvoll.
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Blog: Mit 8 Megapixeln durch die Niederlausitz.

Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik

Vor dem Wintersturm - Niederlausitzer Beobachtungen -

Himmlische Androhung Winter-Unwetter


Unheil wird unter Menschen oft mit markanten Worten angekündigt. Offenbar kann das der Himmel auch, aber mit markanten Bildern. Kurz bevor der Wintersturm 2021 über die Niederlausitz herein brach, zeigten sich am Morgen sehr markante Bilder über der Niederung der Kleinen Elster und der Todtbuschgrabensenke, östlich von Tanneberg und Massen.

Todtbuschgrabensenke bei Tanneberg. Morgensonne über dem Naturschutzgebiet Tanneberger Sumpf.
Noch schwebt der Kälte-Nebel über dem Tanneberger Sumpf.

Kälte-Nebel über der Todtbuschgrabensenke bei Tanneberg.
Am Himmel geht es schon eilig zu, am Boden noch nicht. Bedrohliche Wolkenfelder ziehen in rasantem Tempo über das flache Land in Richtung Norden über die Niederung der Kleinen Elster bei Möllendorf und seinem slawischen Ringwall.

Versteckt im Bodennebel, Möllendorf.
Androhung von Unheil des Himmels.

Dunkles über Tanneberg und seinem Sumpfgebiet. Im Hintergrund der Windpark Lieskauer Bauernheide.
Mit einem fast mystischem Blick ins Land verabschiedet sich die Sonne für diesen Wintertag.
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Autor: Vel Thurvik
Fotos: Vel Thurvik